Palmöl:

1. Einführung

Das Ziel der Unterrichtseinheit:

  • Wer eine Kerze oder Schokoladenpudding in der Hand hält, denkt dabei kaum an den Regenwald. In dieser Unterrichtseinheit wird die Verbindung von Palmöl als Inhaltstoff vieler unserer Konsumgüter mit der Vernichtung der Regenwälder aufgezeigt.
  • Ziel ist es, dass die Jugendlichen erkennen, dass „Regenwald“ in Form von Palmöl in sehr vielen unserer Alltagsprodukte vorhanden ist. Wer mit gutem Gewissen einkaufen will, muss manchmal sehr genau auf die Liste der Inhaltsstoffe achten.
  • Zudem lernen die Jugendlichen konkrete Alternativen kennen: So stellen sie zum Beispiel Seife auf Basis von heimischen Ölen her, recyceln Kerzen oder kochen Pudding ohne Palmöl. Fazit: Palmöl kann vermieden werden, wenn wir den Regenwald schützen wollen!

So gehen Sie vor:

  1. Legen Sie zu Beginn des Unterrichts ein paar Gegenstände auf den Tisch (zum Beispiel eine Kerze, ein Stück Seife, Schokolade, Creme, Lippenstift und Margarine) und lassen Sie die Schüler raten: Was haben diese Produkte gemeinsam? Kaum einer wird darauf kommen, aber alle Produkte beinhalten nicht selten einen bestimmten Inhaltstoff: Palmöl. Dieses Palmöl wird auf riesigen Plantagen angebaut, für die häufig der Regenwald großflächig vernichtet wird!
  2. Mit der Diashow „Palmöl tötet“ führen Sie in das Thema ein.
  3. Wählen Sie im Anschluss aus den unten aufgeführten Modulen aus, wie Sie weiter vorgehen wollen. Es gibt viele Möglichkeiten! Gut machbar ist auch ein Stationen-Lernen: Während die eine Gruppe Kerzen gießt, stellt die andere Seife her oder kocht einen palmölfreien Pudding für die ganze Klasse.
  4. Schließen Sie die Unterrichtseinheit, indem Sie gemeinsam besprechen, was jeder tun kann, um Palmöl zu vermeiden. Worauf kann jeder Einzelne beim Einkauf achten? Wer weiß, welche Schokoladenprodukte keine zusätzlichen pflanzlichen Fette enthalten und somit garantiert auch kein Palmöl?

Die Schüler werden mit Erstaunen feststellen, in wie vielen verschiedenen Produkten Palmöl verwendet wird.

Die Diashow zeigt in eindrücklichen Bildern, wie die Heimat der Orang-Utans zerstört wird, um Palmöl-Plantagen anzulegen. 
Ein Infoblatt verdeutlicht die Zusammenhänge vom Supermarkt bis zum Regenwald noch einmal und gibt 5 Tipps, Palmöl zu vermeiden.

Ein Orang-Utan liegt tot auf dem Boden – ein Grablicht in der Hand. Worauf spielt dieses Poster an?  Was hat die Kerze mit dem Tod des Orang-Utans zu tun?

In wenigen Minuten erzählt der Film die Hintergründe der Regenwaldzerstörung und die Folgen für die dort lebenden Menschen.
Dieser Film eignet sich hervorragend als Einstieg in eine Diskussion „Was können wir tun?“

Dieser 12:32-minütige Clip zeigt die Schwierigkeit der nachhaltigen Zertifizierung von Palmöl auf.

Auch im Pudding ist Palmöl nicht notwendig! Dieses Rezept zeigt, wie man Pudding selber machen kann – schnell, einfach und lecker!

Mit dieser Methode können Sie leicht herausfinden, wie viel von dem Gelernten die Schüler verinnerlicht haben.

Eine gute Möglichkeit, Ressourcen zu schonen! Die Jugendlichen stellen aus Kerzenresten neue Kerzen her. Sogar bunt geringelt!

Ein ideales Thema für fächerübergreifenden Unterricht: Seife herzustellen ist angewandte Chemie! Als Ausgangsmaterial dient hierfür heimisches Öl (z.B. Sonnenblumenöl). Mit dem Lieblingsduft versehen entstehen so attraktive Duftseifen!

Das Fazit der Unterrichtsstunden. Die Schüler tragen zusammen, was jeder tun kann, um Palmöl zu vermeiden. Worauf kann jeder Einzelne beim Einkauf achten? Wer weiß, wo man zum Beispiel Schokoladenprodukte ohne Palmöl kaufen kann? Wie können andere Schüler über dieses wichtige Thema informiert werden?

Palmöl versteckt sich sehr häufig hinter den Begriffen „Pflanzenfett“ oder „pflanzliche Fette“. Dieser Inhaltsstoff ist in vielen Produkten enthalten. Die Jugendlichen begeben sich auf eine Spurensuche nach verstecktem Palmöl. Wer findet Schokolade ohne pflanzliche Fette, also ohne Palmöl?

Material:

2. Margarine, Lippenstift und Co. – Die geheime Zutat

Ziel:

Die Schüler verblüffen. Produkte, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, und doch haben alle eins gemeinsam: In ihnen ist Palmöl enthalten.

Material:

Verschiedene Produkte mit dem Inhaltsstoff Palmöl, „pflanzliche Fette“ oder „Pflanzenfett“ (Seife, Kerzen, Kosmetikprodukte wie z.B. Creme oder Lippenstift, Schokoladenprodukte, Margarine)

Beschreibung:

Auf dem Tisch liegen verschiedene Supermarktprodukte. Jetzt ist der Ideenreichtum der Schüler gefragt. Sie sollen Vermutungen äußern, was diese Produkte gemeinsam haben. Hinweise darauf finden sie im Kleingedruckten.

  • Jedes der gezeigten Produkte enthält als Inhaltsstoff „Pflanzenfett“ bzw. „pflanzliche Fette“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich oft ein ganz bestimmtes pflanzliches Fett: Palmöl.
  • Palmöl ist das Pflanzenöl, das weltweit am meisten hergestellt wird.
  • Es wird für viele verschiedene Produkte verwendet, die wir bei uns im Supermarkt finden.

3. Diashow "Palmöl tötet"

Ziel:

Emotionalisierung der Schüler. Den Zusammenhang verstehen, was die Produktion von Palmöl mit der Zerstörung des Regenwaldes und dem Aussterben der Orang-Utans zu tun hat.

Material:

Diashow, PC, Beamer, abdunkelbarer Raum, Lautsprecher, IB 11.1 Wo der Orang-Utan zu Hause war, LI 11.9 Hintergrundwissen Palmöl

Beschreibung:

Die kurze Diashow zeigt die Auswirkungen der Palmölproduktion im Regenwald auf das Überleben der rothaarigen Waldmenschen, der Orang-Utans.
Das Infoblatt verdeutlicht den Schülern den zerstörerischen Weg von der Palmölplantage bis in die Supermarktregale. 5 Tipps zur Vermeidung von Palmöl beim Einkauf geben leicht umsetzbare Anleitungen.


  • Für den großflächigen Anbau von Palmölplantagen werden riesige Flächen Regenwald gerodet.
  • Der Lebensraum der Orang-Utans wird zerstört.
  • Kein Regenwald, kein Zuhause, keine Nahrung: das Überleben der Orang-Utans und anderer Tiere ist bedroht.
  • Palmöl ist bei manchen Produkten leicht zu vermeiden.

4. Diskussion: Poster „Grablicht“

Ziel:

Herstellen der Verbindung, was eine Kerze, also ein Alltagsgegenstand, den wir hier nutzen, mit dem Sterben der Orang-Utans zu tun hat.

Beschreibung:

Die Schüler bekommen ein Poster gezeigt. Auf dem Poster ist ein Orang-Utan zu sehen. Er liegt tot auf dem Boden – ein Grablicht in der Hand. Die Schüler sollen sich zu dem Plakat äußern und diskutieren. Was für eine Aussage steckt hinter der Darstellung? Was hat die Kerze mit dem Tod des Orang-Utans zu tun?
Der Lückentext (AB 11.2.) bietet sich zur Festigung des bislang erarbeiteten Inhalts an. Die Schüler können eigenständig oder in Zweierteams das Arbeitsblatt bearbeiten.

  • Billige Kerzen bestehen aus Palmöl.
  • Um Palmöl herzustellen, werden riesige Flächen Regenwald gerodet.
  • Der Lebensraum von Orang-Utan und anderen Arten wird zerstört.
  • Palmöl wird für viele Produkte verwendet.
  • Für das Palmöl in unseren Produkten, z.B. in Kerzen, sterben Orang-Utans.
  • Orang-Utans sind inzwischen vom Aussterben bedroht.

5. Film ab! „Warum muss der Regenwald Palmen weichen?“

Ziel:

Bewusstsein wecken, dass für das Palmöl in unseren Produkten Regenwald zerstört wird und mit ihm die Lebensgrundlage für die im Regenwald lebenden Menschen.

Material:

Computer, Beamer, Lautsprecher, Internetzugang, Filmlink http://www.wdr.de/tv/neuneinhalb/sendungen/2008/09/2008_09_20.php5

Beschreibung:

In wenigen Minuten erzählt der Film die Hintergründe der Regenwaldzerstörung und die Folgen für die dort lebenden Menschen. Schuld an der Regenwaldzerstörung sind auch wir. Denn wir sind die Nutznießer der Palmölplantagen, auf denen billiges Palmöl produziert wird. Der Film zeigt, in welchen Supermarktprodukten sich Palmöl verbirgt.
Er eignet sich hervorragend als Einstieg in die Diskussion „Was können wir tun, um Palmöl zu vermeiden bzw. unseren Palmölbedarf zu reduzieren?“

Hinweis: Der Film ist Teil 2 einer kurzen Dokumentation. Da darin Teil 1 kurz zusammengefasst wird und deutlicher auf die Bedrohung des Palmölanbaus für den Regenwald eingegangen wird, ist es nicht notwendig, Teil 1 zusätzlich  zu zeigen.

  • Auch wir in Deutschland benutzen Palmöl - öfter als uns meist Bewusst ist.
  • In vielen Alltagsgegenständen befindet sich Palmöl.
  • Für Palmölplantagen wird der Regenwald gerodet.

6. Film ab! „Die Nachhaltigkeitslüge“

Ziel:

Verdeutlichen, dass die Palmölindustrie illegal Regenwald und das Leben Indigener zerstört; aufzeigen, dass man bewusst einkaufen, kritisch Meldungen hinterfragen und sich informieren soll.

Material:

Computer, Beamer, Lautsprecher, Internetzugang, YouTube-Clip „Nachhaltigkeitslüge“

Beschreibung:

In Indonesien holzt der weltgrößte Palmölkonzern „Wilmar“ illegal Regenwald ab, um riesige Palmölplantagen anzubauen. Es wird nicht nur geschützter Wald abgeholzt, sondern es werden auch indigene Völker, die im und vom Regenwald leben, von ihrem eigenen Land vertrieben. Zusätzlich verseuchen die giftigen Abfälle der Palmölproduktion Bäche und Seen. Trotz dieser Tatsachen rühmt sich der Konzern, ein Nachhaltigkeitszertifikat zu besitzen.

Tipp: Der Kurzfilm kann zum Beispiel auch als Einstieg in das Thema „Nachhaltigkeit“ verwendet werden. „Was ist nachhaltiges Wirtschaften?“

  • Für die Palmölproduktion werden große Regenwaldflächen illegal abgeholzt.
  • Palmölkonzerne vertreiben, bedrohen und erpressen indigene Bauern und zerstören damit ihr Leben.

7. Pudding ohne Palmöl

Ziel:

Erkennen, dass alltägliche Produkte auch ohne Palmöl funktionieren.

Material:

AB 11.5 Pudding ohne Palmöl, Kochutensilien und Zutaten laut AB 11.5

Beschreibung:

Dieser selbstgemachte Pudding zeigt den Schülern an einem Praxisbeispiel, wie einfach es ist, bei manchen Produkten auf Palmöl zu verzichten. Zudem freut sich die ganze Klasse über die leckere Abwechslung.Auch bei einem Infostand kann diese leckere Süßspeise gegen Spende ausgeteilt werden.

Tipp: Die Module "Pudding kochen", "Kerzen gießen" und "Seife herstellen" können auch an Stationen durchgeführt oder in Gruppen bearbeitet werden. 

  • Pudding ohne Palmöl herzustellen ist Kinderleicht und schmeckt!

8. Die Skalenabfrage

Ziel:

Erfahren, welche Hindernisse aus Sicht der Schüler noch bestehen, Produkte ohne Palmöl zu kaufen. 

Beschreibung:

Die Skalenabfrage ermöglicht es den Schülern, ihr eigenes Verhalten einzuschätzen und gegenüber dem Lehrenden ehrlich zu bleiben, ohne das Gesicht zu verlieren. Anders als bei Fragen, bei denen der Antwortgeber eine klare Ja/Nein-Position beziehen muss, geben die Jugendlichen hier eine Zahl auf einer Skala an:

„Wenn du eine Skala von 1 bis 100 % hast … zu wie viel Prozent, würdest du sagen, wirst du beim nächsten Einkauf auf die Inhaltsstoffe der Produkte achten, um Palmöl zu vermeiden?“

 An diese Skalenabfrage in der Gesamtgruppe kann sich nun eine Diskussion über die Gründe anschließen. Was schreckt diejenigen, die nicht 100% sagen konnten (und dies wird die Mehrheit sein!) noch bei der Vermeidung von Palmöl ab? Das Gespräch schafft eine Grundlage, auf der man gemeinsam weiter arbeiten kann, und bringt Gründe zu Tage, die noch besprochen werden müssen, um ein Handeln zu erreichen.

Im Gespräch mit den Jugendlichen in unserem Pilotprojekt kamen folgende Hindernisse heraus:

  • Die Jugendlichen sehen die Schwierigkeit des Differenzierens. Pflanzliche Fette und Öle als Inhaltsstoffe müssen nicht unbedingt gleich Palmöl sein. Eine ungenaue Kennzeichnungspflicht von Produkten verwirrt die Konsumenten.
  • Pflanzliche Fette und Öle sind in solchen Maßen in allen Produkten, dass es schwer wird, sie zu vermeiden. Dieser Aufwand ist den meisten Jugendlichen zu groß.
  • Produkte, die 100%ig sicher kein Palmöl enthalten, sind evtl. teurer als vergleichbare Produkte.

Es ist wichtig, diese Hinderungsgründe zu besprechen, denn dadurch wandert der Fokus auf die Lösungsorientierung. Dies motiviert, wenigstens kleine Schritte zu gehen.

  • Persönliche Einwände, die einen daran hindern, das eigene Verhalten zu ändern, kann man nicht einfach übergehen. Um Probleme abschließend zu lösen, muss man diesen Raum geben. Und vor allem: Man muss sie hinterfragen und an Lösungen arbeiten. Erst das Überprüfen von Vorurteilen und das aktive Arbeiten an Lösungen führen zum Erfolg.

9. Kerzen gießen

Ziel:

Kreativ werden, Rohstoffe recyceln und ein Produkt herstellen

Material:

Kerzenreste, Docht, Topf, Formen (Gläser, Pappbecher) für die Kerzen, Topflappen, Löffel, AB 11.6 Kerzen gießen

Beschreibung:

Hier können die Schüler sich kreativ ausleben. Ob die Kerzen aus einer Farbe, geringelt, geschichtet oder gestreift gegossen werden, hängt von der Fantasie der Jugendlichen und den gesammelten Kerzenresten ab.
In jedem Fall haben die Schüler schöne Geschenke erstellt oder verkaufen die bunten Kerzen auf einer Abschlussveranstaltung, um Spenden zu sammeln.

Tipp: Die Module "Pudding kochen", "Kerzen gießen" und "Seife herstellen" können auch an Stationen durchgeführt oder in Gruppen bearbeitet werden.

  • Kerzen ohne Palmöl herzustellen ist ganz einfach und macht Spaß!

10. Seife selber herstellen

Ziel:

Kreativ werden; erkennen, dass alltägliche Produkte auch ohne Palmöl funktionieren

Material:

IB 11.7 Woraus besteht Seife?, AB 11.8 Seife selbst herstellen, Schutzkleidung und Zutatenliste laut AB 11.8

Beschreibung:

Seife ist ein Alltagsprodukt und Gebrauchsgegenstand. Ob als Geschenk, für den Klassenraum oder zum Verkauf auf einer Abschlussveranstaltung: Die Schüler lernen, sauber zu arbeiten und etwas herzustellen. Zusätzlich wenden sie aktiv Chemie an und lernen somit fächerübergreifend.
Achtung: Seifen herstellen ist nicht ungefährlich! Ziehen Sie hier am besten den Chemielehrer zu Hilfe und achten Sie auf Schutzkleidung!

Tipp: Die Module "Pudding kochen", "Kerzen gießen" und "Seife herstellen" können auch an Stationen durchgeführt oder in Gruppen bearbeitet werden.

  • Seifen ohne Palmöl herzustellen ist ganz einfach und macht Spaß!

11. Was kannst du tun?

Ziel:

Ideen entwickeln, wie wir Palmöl vermeiden können

Beschreibung:

Hier eignet sich am Besten eine Diskussion mit den SchülerInnen. Was wären gute Ideen? 

  • Palmölprodukte meiden, z.B. Bienenwachskerzen kaufen
  • Kerzen sparen und aus alten Resten neue Kerzen herstellen
  • Pudding selbst machen - ohne Palmöl
  • wenn Margarine, dann mit reinem Sonnenblumenöl oder Olivenöl
  • wenn Schokolade, dann ohne pflanzliche Fette oder nur mit Kakaobutter
  • andere über das Thema informieren
  • bewusst einkaufen
  • Um die Regenwälder und das Zuhause von Menschen und Tieren zu retten, kann jeder etwas tun.
  • Kaufe Produkte ohne Palmöl. Margarine und Schokolade gibt es auch ohne "pflanzliche Fette", also ohne Palmöl!

12. Nimm deinen Supermarkt unter die Lupe

Ziel:

Sensibilisierung der Schüler für die Tatsache, dass in vielen Alltagsprodukten Palmöl in Form von „pflanzlichen Fetten“ enthalten ist. Jeder kann sich bewusst gegen den Kauf von Palmölprodukten entscheiden.

Beschreibung:

Die Schüler können in einem nahegelegenen Supermarkt auf Spurensuche gehen. Welche Schokoladen- und Margarineprodukte finden sie, in denen der Inhaltsstoff „Pflanzenfett“ bzw. „pflanzliche Fette“, also höchstwahrscheinlich Palmöl, enthalten ist? Gibt es alternative Produkte, die kein Palmöl enthalten? Diese Aufgabe eignet sich bestens als Hausaufgabe. Auch können die Schüler bei sich im Haushalt auf Spurensuche gehen. Finden sie 10 Produkte bei sich zu Hause?

  • In vielen Supermarktprodukten steckt Palmöl in Form von "pflanzlichen Fetten".
  • Jeder kann selbst entscheiden, ob er lieber Produkte wie z.B. Schokolade mit Palmöl oder ohne Palmöl kauft.
  • Margarine gibt es übrigens auch nur mit reinem Sonnenblumen- oder Olivenöl.
  • Jeder kann mit seinen Konsumentscheidungen Regenwald rettet.